Executive Leadership Training – Bewertungen

Was Teilnehmende und Auftraggeber über die Zusammenarbeit mit uns sagen.

Stimmen von Teilnehmenden

Ich hatte in 20 Jahren Berufserfahrung an mindestens einem Dutzend Führungsseminare teilgenommen. Das hier war das erste, bei dem ich am Montag danach tatsächlich etwas anders gemacht habe. Katharina hat mich in einer Übung mit einer Frage konfrontiert, die ich mir selbst nie gestellt hätte. Die Antwort darauf hat meine Haltung gegenüber meinem Verwaltungsrat verändert.
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Lukas Hartmann

CEO, Maschinenbau-Unternehmen, Winterthur

★★★★★

Wir haben das Quartals-Programm für unsere gesamte Geschäftsleitung gebucht, acht Personen. Nach sechs Monaten war die Kaderfluktuation in unseren Abteilungen von 18 % auf 11 % gesunken. Ob das allein am Training lag, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Aber die Art, wie wir Konflikte besprechen, hat sich grundlegend verändert.
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Andrea Frei

CHRO, Versicherungsgruppe, Zürich

★★★★★

Das Einzelcoaching mit Reto Ammann war genau das, was ich brauchte. Ich stand vor meiner ersten Generalversammlung als CEO und hatte keine Erfahrung mit kritischen Aktionärsfragen. In zehn Sitzungen haben wir konkrete Szenarien durchgespielt. Die GV lief dann deutlich ruhiger, als ich erwartet hatte.
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Marc Zollinger

CEO, Technologieunternehmen, Basel

★★★★☆

Ich war anfangs skeptisch, weil ich befürchtete, dass persönliche Themen vor Kolleginnen und Kollegen ausgebreitet werden. Das ist nicht passiert. Die Vertraulichkeitsregeln wurden am ersten Tag klar kommuniziert und durchgehend eingehalten. Am Ende der Woche hatte ich drei konkrete Massnahmen für mein Team, die ich sofort umsetzen konnte.
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Nadia Bosshard

Leiterin Finanzen, Handelsunternehmen, Bern

★★★★★

Fallstudie: Geschäftsleitung einer Privatbank

Ausgangslage

Eine Zürcher Privatbank mit 320 Mitarbeitenden hatte innerhalb von zwei Jahren drei Mitglieder der Geschäftsleitung verloren. Die verbliebenen fünf Personen arbeiteten zwar fachlich kompetent, kommunizierten aber kaum miteinander über strategische Fragen. Entscheidungen dauerten Wochen, weil jede Abteilung für sich arbeitete und Abstimmungen nur per E-Mail stattfanden.

Programm

Wir starteten mit dem Intensiv-Programm (5 Tage) und gingen danach in die Quartals-Begleitung über 12 Monate. In der ersten Woche arbeiteten wir ausschliesslich an realen Entscheidungen, die seit Monaten aufgeschoben worden waren: die Zusammenlegung zweier Abteilungen, die Neubesetzung einer Schlüsselposition, die Reaktion auf eine regulatorische Änderung.

Die Quartals-Begleitung konzentrierte sich auf die Sitzungskultur. Wir führten ein neues Sitzungsformat ein: 90 Minuten, maximal drei Traktanden, schriftliche Entscheidungsvorlage vorab. Daniel Brügger begleitete die ersten vier Sitzungen als Beobachter und gab anschliessend Feedback.

Ergebnisse nach 12 Monaten

Entscheidungsdauer: -62 % Kaderfluktuation: von 22 % auf 9 % Mitarbeiterzufriedenheit: +14 Punkte

Die Mitarbeiterzufriedenheit wurde mit dem gleichen Fragebogen gemessen wie vor Programmbeginn (interne Befragung, 78 % Rücklaufquote). Die Entscheidungsdauer erfassten wir anhand von Protokollen: durchschnittliche Zeit zwischen Erstbesprechung eines Themas und formalem Beschluss.

Konferenzraum einer Zürcher Privatbank

Fallstudie: Pharma-Unternehmen in Basel

Gang in einem Pharma-Unternehmen in Basel

Ausgangslage

Ein mittelgrosses Pharma-Unternehmen mit 1200 Mitarbeitenden stand vor einer Nachfolgeregelung: Der langjährige CEO ging in den Ruhestand, die Nachfolgerin kam aus dem Unternehmen, hatte aber keine Erfahrung mit Verwaltungsratssitzungen und externen Stakeholdern. Das Unternehmen buchte zehn Einzelcoaching-Sitzungen für die designierte CEO.

Programm

Reto Ammann arbeitete über fünf Monate mit der Nachfolgerin. Schwerpunkte: Vorbereitung auf die erste Verwaltungsratssitzung als Vorsitzende der Geschäftsleitung, Umgang mit Medienanfragen nach einer klinischen Studie, Kommunikation mit institutionellen Investoren. Jede Sitzung dauerte 90 Minuten und basierte auf konkreten Situationen, die in den kommenden Wochen anstanden.

Ergebnis

Die Nachfolgerin übernahm die Rolle im September 2023. In den ersten sechs Monaten gab es keine ungeplanten Abgänge in der Geschäftsleitung. Die Verwaltungsratspräsidentin beschrieb die Zusammenarbeit mit der neuen CEO in einem internen Memo als «von Anfang an strukturiert und klar». Das Coaching hat dazu beigetragen, dass der Übergang ohne die üblichen Reibungsverluste verlief.

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